Die fünf dummen „Argumente“ des Jürgen Todenhöfer

Wann widerspricht endlich jemand diesem Todenhöfer bei einem seiner zahlreichen Talkshowauftritten? Gegenargumente gibt es genug, TiN hat sie zusammengetragen!

Tapfer im Nirgendwo

Jürgen Todenhöfer hat auf Facebook wieder in die Tasten gehauen. Er hat dabei erneut jene fünf vermeintlichen „Argumente“ rausgehauen, die mittlerweile so oft relativiert wurden, dass jeder einigermaßen klar denkende Mensch sie nicht mehr verwenden würde. Nicht so Todenhöfers Jürgen. Tapfer im Nirgendwo macht sich daher erneut die Mühe, die„Argumente“ zu kommentieren.

1. Argument: Die Kreuzzüge.

Jürgen Todenhöfer schreibt:

„WÄHREND DER KREUZZÜGE des Mittelalters begingen Europäer ‚im Namen‘ des Christentums unbeschreibliche Massaker. Millionen Muslime und Juden wurden ermordet und verstümmelt.“

Tapfer im Nirgendwo antwortet:

Den Kreuzzügen ging eine brutale islamische Expansion voraus. Sie begann im 7. Jahrhundert. Dabei wurden viele Gebiete militärisch erobert und die dort lebenden Menschen dem Islam unterworfen. Es kam zu der Besiedlung christlicher Gebiete durch arabisch-muslimische Eroberer im Nahen Osten, in Nordafrika und in Italien. Die Insel Sardinien wurde erobert und bei dem Einfall in Rom im Jahr 846 unter anderem die Basilika St. Peter…

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